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Willingen am Winterabend mit beleuchteten Häusern und Flutlicht am HangBlick über die blühende Hochheide auf Willingen und die Berge des Uplands

Wahrzeichen aus Naturstein

Das Viadukt in Willingen

Elf Bögen über der Itter.

Foto: Tourist-Information Willingen, Wolfgang DetempleJonas Duelberg, Tourist-Information Willingen

Stand:

Das Willinger Viadukt trägt die Uplandbahn über das Tal der Itter und die Bundesstraße 251. Die Bogenbrücke aus Naturstein ist 294 Meter lang, 31 Meter hoch und hat elf Bögen. Sie wurde von 1914 bis 1917 gebaut, ist ein Kulturdenkmal und wird bis heute befahren.

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Länge
294 m
Höhe
31 m
Bögen
11 je 25 m
Eröffnet
2. April 1917

Die Brücke in Zahlen

Laut Wikipedia ist das Viadukt eine eingleisige Bogenbrücke aus Naturstein und Schüttbeton. Die elf Bögen haben jeweils 25 Meter Spannweite. Gebaut wurde von 1914 bis 1917, am 2. April 1917 ging die Brücke in Betrieb. Sie gehört zur Uplandbahn zwischen Brilon Wald und Korbach, über die heute der Lahn-Sauerland-Express RE 97 und die RB 97 fahren, mehr dazu unter Bahnhof Willingen.

Gesperrt, gerettet, wieder befahren

Im November 1999 wurde der Zugverkehr über das Viadukt eingestellt. Erst im Dezember 2003 fuhren wieder Züge. In der Zwischenzeit wurde die Brücke mit einem neuen Verfahren gesichert: Laut Wikipedia bohrte man die Pfeiler mit zahlreichen Löchern von 80 Millimetern Durchmesser bis in die Fundamente an und füllte sie mit Zementsuspension. Die Außenflächen wurden mit Hochdruckwasser gereinigt und mit Spritzbeton verstärkt, Schienen und Schwellen komplett erneuert. Die Sanierung kostete rund 9 Millionen Euro.

Das Viadukt ist nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz ein Kulturdenkmal. Weitere historische Bauten der Gemeinde stehen unter Kirchen und Bauwerke, die Geschichte des Ortes unter Geschichte.

Gute Blicke auf das Viadukt

  • Von unten: an der B 251 und entlang der Itter, wo die Bögen am höchsten wirken.
  • Mit Zug: wenn ein Triebwagen über die Brücke fährt. Die Abfahrtszeiten stehen in der Fahrplanauskunft.
  • Am Abend: in der blauen Stunde, wenn im Ort die Lichter angehen.

Mehr Standorte und Tageszeiten für Fotos haben wir unter Fotospots gesammelt. Das Viadukt liegt im Kernort, vom Ortszentrum erreichen Sie es zu Fuß.

Mit der Bahn über das Viadukt anreisen

Wer mit dem Zug aus Richtung Brilon Wald kommt, fährt kurz vor dem Bahnhof Willingen über das Viadukt. Vom Bahnhof sind es ins Ortszentrum nur wenige Minuten. Wie die Anreise ohne Auto klappt, steht unter Willingen ohne Auto. Wenn Sie ein Zimmer im Ort suchen: unverbindlich beim Hotel Willinger Mitte anfragen, vom Bahnhof gehen Sie nach Angaben des Hauses ca. 10 Minuten.

Häufige Fragen

Wie lang ist das Viadukt in Willingen?

294 Meter, bei 31 Metern Höhe und elf Bögen mit je 25 Metern Spannweite, laut Wikipedia.

Wann wurde das Willinger Viadukt gebaut?

Von 1914 bis 1917. Eröffnet wurde es am 2. April 1917.

Fahren noch Züge über das Viadukt?

Ja. Nach der Sperrung von November 1999 bis Dezember 2003 fährt die Uplandbahn wieder über die Brücke.

Steht das Viadukt unter Denkmalschutz?

Ja, es ist ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.

Das Hotel Willinger Mitte mit der Kneipe Kupferkanne an der Briloner StraßeBriloner Straße 6

Mitten drin wohnen

Hotel Willinger Mitte

Das Hotel Willinger Mitte liegt im Ortskern, Briloner Straße 6, nach Angaben des Hauses ca. 10 Minuten zu Fuß vom Bahnhof. Wer mit dem Zug anreist, kann ab 10.00 Uhr ins Zimmer.

  • Unverbindlich, keine Anzahlung
  • Antwort in der Regel am selben Tag
  • Frühstück bis 11.30 Uhr inklusive
  • Direkt beim Haus, ohne Portal

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